Dokumentation

Aufzüge im Kant-Atrium des Ludwig Erhard Hauses
Bild: Michael Brunner

Die Hauptstadtregion profitiert von der neuen Transeuropäischen Verkehrsstrategie der Europäischen Union. Als „Städtischer Knoten“ können aus der Region Anträge auf einen rund 24 Milliarden großen Topf der EU für transeuropäische Infrastrukturkorridore, der „Connecting Europe Facility“, CEF, gestellt werden. Es bietet sich die Chance, regionale Engpässe und Schwachstellen zu beseitigen, die auch für die europäischen Güter- und Personenströme hinderlich sind. Ideen, Know how und vor allem konzertiertes Handeln sind gefragt.

Am 19. März wurde im Ludwig Erhard Haus vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Berlin ein zweiter Workshop veranstaltet. Vertreter der IHK Cottbus, des Cluster Energie-Mobilität-Transport und des Bundesverkehrsministeriums diskutierten mit Antragstellern, Wissenschaftlern, Netzwerkern.

Dokumentation

PowerPoint-Präsentationen

Block I - Erwartungen und Ziele

Block II - Strategien und Erfahrungen

Block III - Aufbau einer Arbeitsgruppe "Urban Node Berlin-Brandenburg for 3 Corridors"